Eigentlich hatte ich das nie vor, weil hier Erinnerungen drin stecken & so weiter. Aber auf meinem andern Blog bin ich viel aktiver als hier. Ich weiß noch nicht, ob ich den Blog einfach lösche oder weiterhin nicht schreiben..

Mal sehen.

Vielen Dank für die Mails.

Ich wünsch euch ein erholsames Wochenende!

Patricia

So close, no matter how far
Couldn’t be much more from the heart
Forever trusting who we are
and nothing else matters

Never opened myself this way
Life is ours, we live it our way
All these words I don’t just say
and nothing else matters

Trust I seek and I find in you
Every day for us something new
Open mind for a different view
and nothing else matters

never cared for what they do
never cared for what they know
but I know

So close, no matter how far
Couldn’t be much more from the heart
Forever trusting who we are
and nothing else matters

never cared for what they do
never cared for what they know
but I know

Never opened myself this way
Life is ours, we live it our way
All these words I don’t just say

Trust I seek and I find in you
Every day for us, something new
Open mind for a different view
and nothing else matters

never cared for what they say
never cared for games they play
never cared for what they do
never cared for what they know
and I know

So close, no matter how far
Couldn’t be much more from the heart
Forever trusting who we are
No, nothing else matters

Mein Augenarzt meinte zu mir: „Trag mal deine Kontaktlinsen einige Zeit nicht, damit wir ausschließen können, dass die Kopfschmerzen nicht daher kommen.“

Der HNO meinte:“Lass mal den Zahn ziehen, damit wir ausschließen können, dass er die Ursache ist, für die Kopfschmerzen und so weiter.“

Boah, Leute! Hört doch mal auf damit.

Nicht leicht, nicht angenehm. Ständig herumkommandiert und verwirrt. Denn wo zum Teufel kommen plötzlich die 50.000 Simoleons her??

Aber wer weiß. Vielleicht bin ich auch ein Sim..

You can’t know.. oh no, you can’t know how much I think about you.
It’s making my head spin.
Looking at you and you’re looking at me and we both know what we want.
Hm.. so close to giving in.

Feels so nice, oh yeah, you feel so nice.
Wish I could spent the night but I cant pay the prize, oh no. No.
But I’m flying so high.. high off the ground. When you’re around.
And I can feel you high.. rocking me inside. It’s to much to hide.

I know, oh yes, I know that we can’t be together.
But I just like to dream.
It’s so strange, the way our paths have crossed, how we were brought together.
It’s written in the stars, it seems.

Feels so nice, oh yeah, you feel so nice.
Wish I could spent the night but I cant pay the prize, oh no. No.
But I’m flying so high.. high off the ground. When you’re around.
And I can feel you high.. touching me inside.

And it’s to much to hide.

Back to earth, where did you take me to?
I know there’s no such thing as painless love
When it will catch us up and we can never win.
But oh.. I feel so alive.

Oh, just wanna hold you, hold you so tight.

And I’m flying so high, high of the ground when you’re around.
And I can feel you high touching me inside.

Ich habe gestern mal wieder meine Links sortiert (Zeit wurde’s gewaltig!) und auch in alten und neuen Seiten rumgestöbert.. die tollsten Bilder kommen hier mal mit rein.

 

Alles von Musikexpress. Werd die nachher noch Umverlinken. Will ja keinen Traffic verursachen ;) .

 

Mir fiel auf, dass ich nie erklärt habe, warum ich die Ad zwar patriciabornkamm.wordpress.com, den Titel aber ‘Drifting Further Away’ genannt habe. Also, hier mal die Erklärung (und ja, ich schreibe das nur, um nicht für die Kunstklausur lernen zu müssen ;D):

die Ad, dachte ich mir, sollte eindeutig sein. Immerhin ist das hier mein Blog. Wenn ich nicht wollte, dass jemand das hier liest, würde ich natürlich eine andere Adresse nehmen – aber bisher ist mir das egal. Ich denke nicht, das irgendein Lehrer soviel Langeweile hat, das hier zu lesen. Und wenn doch, dann ändert das ja eigentlich nichts an meinen Leistungen, oder?

Der Titel kam mir so entgegen.. ich hab im Januar 2009 auf Ch131.com nämlich Greys Anatomy auf Englisch geschaut (damals war die fünfte Staffel noch nicht im Ansatz auf Deutsch erschienen..) und es gab einen Mann, der für ein ‘Kapitalverbrechen’ (Mord an 5 Frauen) zum Tod durch lethale Injektion (Giftspritze) verurteilt wurde. Ich hab ihn, auch wenn es krank ist, echt gelieeebt. Der Schauspieler ist einfach genial und die Screenwriter haben es glaube ich auch mit Absicht so inszeniert, dass man ihn mögen musste. (Whatever makes you sleep at night, nah?)

Zumindest wurde er dann in der Folge ‘Stairway to heaven’ oder so (bin mir nicht mehr sicher..) hingerichtet. Meredith, die seltsame Schnapsdrossel, die sonst alle Folgen kommentiert (bei der Folge war es mein Schatz Jeffrey Dean Morgan aka Denny Duquette Jr.), war dabei und er hat sie direkt angesehen. Bzw den Zuschauer.

Und ich hab geheult wie ein Schlosshund, als der Song ‘Drifting Further Away’ von Powderfinger eingespielt wurde.

Das war irgendwie.. ein Bruch. Es hat mich verändert und vor allem hat es mir gezeigt, wie sich das Bild, das man von sich selbst hat, von Moral oder solchen Dingen.. dass sich dieses Bild ganz schnell ändern kann.

Das fand ich so beeindruckend, dass ich den Blog so nennen wollte.

Soviel dazu.

Jetzt lerne ich mal ein bisschen was über Skelettbauweise und so.. :’DDD.

 

Bigotterie (französisch bigoterie) oder Scheinheiligkeit ist die Bezeichnung für ein unreflektiertes, übertrieben frömmelndes, dabei anderen Auffassungen gegenüber intolerantes und scheinbar ganz der Religion oder einer religiösen Autorität (Person oder Instanz) gewidmetes Wesen oder Verhalten.

Bei der Bigotterie geht es weniger um die Ausübung der Religion als solcher, sondern es soll vielmehr aus Motiven des Narzissmus Eindruck auf andere Menschen gemacht werden. Das dazugehörige Adjektiv ist „bigott“.

Als Scheinheiligkeit wird auch Heuchelei (auch Pharisäertum) oder Doppelmoral bezeichnet, wenn Menschen zum Beispiel vordergründig eine hohe Moral an den Tag legen (auch in weltlichen Fragen), tatsächlich aber im Widerspruch dazu niedrige moralische Standards praktizieren, oder wenn sie Lippenbekenntnisse geben, tatsächlich aber anderer Meinung sind.

 

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Heuchelei bezeichnet ein moralisch negativ besetztes Verhalten, bei dem eine Person nach außen hin ein Bild von sich vermittelt, das nicht ihrem realen Selbst entspricht. Dies geschieht entweder, indem die heuchelnde Person Emotionen und Gemütszustände vortäuscht, die nicht ihr selbst entsprechen, oder indem sie Verhaltensformen von anderen fordert, die sie selbst nicht einhält.

Heuchelei dient der Manipulation der Mitmenschen und dem Erzeugen eines positiven Selbstbildes vor anderen und sich selbst.

Die zwei wesentlichen Arten der Heuchelei:

  1. Das Vortäuschen nicht vorhandener Gefühle oder Gemütszustände steht im Gegensatz zur Tugend der Wahrhaftigkeit. Beispiel: Eine Person hat einen Gegenstand entwendet. Als darüber gesprochen wird, täuscht sie Überraschung vor, um nicht des Diebstahls verdächtigt zu werden, den sie tatsächlich begangen hat.
  2. Das Fordern von Verhaltensformen, die selbst nicht eingehalten werden. Dies wird häufig mit dem bildhaften Ausspruch illustriert: „Wasser predigen, aber selbst Wein trinken.“ Heuchelei in diesem Sinn wird auch als Scheinheiligkeit oder Doppelmoral bezeichnet; sie steht im Gegensatz zur persönlichen Integrität, da ein Widerspruch zwischen geäußerten und gelebten Werten besteht. Entweder lebt die in diesem Sinne heuchelnde Person nicht die Werte, die sie als richtig bezeichnet. Oder sie bezeichnet Werte als richtig, die sie tatsächlich als falsch empfindet.

Die beiden Spielarten der Heuchelei fallen zusammen, wenn Empörung geheuchelt wird, also eine Gemütsregung, die einem Werturteil entspringt.

Die Gemeinsamkeit beider Arten der Heuchelei ist der Gegensatz zwischen dem geäußerten (zur Schau getragene Emotion oder geäußertes moralisches Urteil) und dem tatsächlichen Urteil (tatsächliche Emotion oder eigenes Verhalten) über einen Sachverhalt.

Verwendet man das Wort scheinheilig im eigentlichen, engeren Sinne von scheinbarer (also vorgetäuschter) „Heiligkeit“, spricht man auch von Bigotterie.

- Wikipedia

 

 

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